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URL Redirect Manager für Shopware


Inhalte im Überblick


Beschreibung

Tote Links erzeugen Crawling-Fehler, treiben die Absprungrate nach oben und kosten Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Mit diesem Plugin erkennst und behebst Du fehlerhafte URLs schnell und einfach – direkt im Shopware-Backend.

Das Plugin erfasst automatisch alle aufgerufenen 404- und 500-Fehlerseiten und zeigt Dir die Aufrufhäufigkeit sowie die Herkunft des Traffics an. So priorisierst Du gezielt, welche Fehler sich zuerst zu beheben lohnen.

Funktionen

  • Automatische Überwachung aller 404- und 500-Fehlerseiten
  • Aufruf-Zähler zur Priorisierung der wichtigsten Fehler
  • Detaillierte Auswertung mit Statuscode, Referrer und Verkaufskanal
  • 301- (permanente) und 302-Weiterleitungen (temporär)
  • Inline-Bearbeitung direkt in der Listenansicht
  • Getrennte Ansichten für offene Fehlerseiten und gepflegte Weiterleitungen
  • Individuelle Fehlertexte je URL
  • Anpassbare globale Fallback-Fehlerseite
  • CSV-Import bestehender Weiterleitungen
  • CSV-Export der Fehlerseiten und Weiterleitungen
  • Weiterleitungen manuell anlegen, auch ohne vorherige Fehlererfassung
  • Verwaltung je Verkaufskanal oder übergreifend für alle Verkaufskanäle

Für wen ist das Plugin gedacht

Für Shopbetreiber, Geschäftsführer und E-Commerce-Manager, die ihre Fehlerseiten in den Griff bekommen, das Nutzererlebnis verbessern und ihre SEO-Performance nachhaltig steigern möchten.

Warum 301 und 302 zählen

Eine 301-Weiterleitung ist permanent und signalisiert Suchmaschinen, dass die alte Adresse dauerhaft umgezogen ist – ideal für SEO. Eine 302-Weiterleitung ist temporär und eignet sich für vorübergehende Änderungen. Die Erfassung der Fehlerseiten läuft ressourcenschonend serverseitig, ohne spürbare Verzögerung für Deine Besucher.

Support

Bei Fragen erreichst Du uns jederzeit über zwei.gmbh. Wir helfen Dir gern weiter.


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Konfigurationsanleitung

Installation

Lade das Plugin im Administrationsbereich unter Erweiterungen › Meine Erweiterungen hoch, installiere es und aktiviere es anschließend.

Einrichtung

Nach der Aktivierung erfasst das Plugin automatisch alle aufgerufenen 404- und 500-Fehlerseiten. Für den Grundbetrieb ist keine weitere Konfiguration nötig. In den Plugin-Einstellungen kannst Du die automatische Erfassung bei Bedarf abschalten – dann greifen nur noch die bereits angelegten Weiterleitungen.

Fehlerseiten verwalten

Die Verwaltung findest Du im Administrationsbereich unter Einstellungen › Plugins › SEO Redirects. Dort stehen zwei Ansichten bereit: offene Fehlerseiten und bereits gepflegte Weiterleitungen. Pro Eintrag legst Du das Weiterleitungsziel und den Statuscode (301 oder 302) fest oder hinterlegst einen individuellen Fehlertext – wahlweise direkt in der Liste.

Weiterleitung manuell anlegen

In der Ansicht Weiterleitungen legst Du über die Schaltfläche Weiterleitung anlegen eine einzelne Weiterleitung an, ohne dass die Adresse vorher einen Fehler ausgelöst haben muss. Wählst Du dabei keinen Verkaufskanal aus, gilt die Weiterleitung für alle Verkaufskanäle.

CSV-Import

Über die Schaltfläche CSV Import spielst Du bestehende Weiterleitungen auf einmal ein. Wähle dazu den Verkaufskanal und das URL-Format (vollständige URLs oder relative Pfade). Die Datei muss semikolongetrennt sein und in der ersten Zeile die Spaltenüberschriften enthalten. Pflichtspalten sind errorPage und redirectDestination, optional kommen redirectType, ignore und salesChannel hinzu. Die Spalte salesChannel enthält die ID des Verkaufskanals und hat Vorrang vor der Auswahl im Dialog; bleibt sie leer, gilt der Eintrag für alle Verkaufskanäle.

CSV-Export

Über die Schaltfläche Exportieren lädst Du die Einträge der aktiven Ansicht als CSV-Datei herunter. Das Format entspricht dem Import, sodass Du die Datei bearbeiten und anschließend wieder einspielen kannst.

Eigene Fehlerseite

In den Plugin-Einstellungen gestaltest Du eine globale Fallback-Fehlerseite mit eigenem Banner, eigener Überschrift und eigenem Text. Diese erscheint, wenn für eine Fehlerseite kein Weiterleitungsziel hinterlegt ist.

Support

Bei Fragen erreichst Du uns über zwei.gmbh.


Changelog

Versionsnummer
Kompatibilität
Letztes Update:
Changelog
Shopware 6.7.*
Version:
6.7.1
Kompatibilität
6.7.*
Letztes Update:
02. September 2026
Version:
6.7.0
Kompatibilität
6.7.*
Letztes Update:
22. June 2026
- Automatische Erfassung aufgerufener 404- und 500-Fehlerseiten
- 301- und 302-Weiterleitungen je Eintrag konfigurierbar
- Aufruf-Zähler und Referrer zur Priorisierung der Fehlerseiten
- CSV-Import bestehender Weiterleitungen
- Verwaltung getrennt nach Verkaufskanal
- Individuelle Fehlertexte und anpassbare Fallback-Fehlerseite
- Kompatibilität mit Shopware 6.7
Shopware 6.6.*
Version:
6.6.0
Kompatibilität
6.6.*
Letztes Update:
22. June 2026
- Erstveröffentlichung.

Sobald eine Seite einen 404- oder 500-Fehler auslöst, wird der Aufruf automatisch erfasst und in einer übersichtlichen Liste gesammelt. Du musst nichts manuell suchen – die fehlerhaften URLs sammeln sich von selbst, inklusive Angabe, wie oft sie aufgerufen wurden und woher die Besucher kamen.

Eine 301-Weiterleitung ist permanent und signalisiert Suchmaschinen, dass eine Adresse dauerhaft umgezogen ist – das überträgt die SEO-Wertung auf das neue Ziel und ist die richtige Wahl für dauerhafte Umzüge. Eine 302-Weiterleitung ist temporär und eignet sich, wenn eine Seite nur vorübergehend woanders erreichbar ist. Beide Typen legst Du pro Eintrag selbst fest.

Nein. Die Fehlerseiten werden ressourcenschonend im Hintergrund auf dem Server erfasst, ohne spürbare Verzögerung für Deine Besucher. Die normale Auslieferung Deiner Seiten bleibt unverändert schnell.

Ja. Über den CSV-Import spielst Du eine vorhandene Liste an Weiterleitungen auf einmal ein – praktisch bei einem Shop-Relaunch oder einer Migration. Du wählst dabei den Verkaufskanal und ob die URLs vollständig oder als relative Pfade vorliegen. Umgekehrt exportierst Du Deine Einträge jederzeit als CSV-Datei, bearbeitest sie in der Tabellenkalkulation und spielst sie wieder ein.

Ja. Jede erfasste Fehlerseite und jede Weiterleitung kann einem Verkaufskanal zugeordnet werden. So pflegst Du für jeden Shop und jede Sprachvariante eigene Regeln, ohne dass sie sich gegenseitig beeinflussen. Lässt Du den Verkaufskanal leer, gilt die Weiterleitung übergreifend für alle Verkaufskanäle.

Für solche Seiten kannst Du einen individuellen Fehlertext hinterlegen, der Deinen Besuchern statt einer nüchternen Standardmeldung angezeigt wird. Zusätzlich lässt sich eine globale Fallback-Fehlerseite mit eigenem Banner, eigener Überschrift und eigenem Text gestalten – dafür deaktivierst Du in den Plugin-Einstellungen die Option, die Standard-Fehlerseite von Shopware zu nutzen.

Jede URL hat einen Aufruf-Zähler. Du siehst auf einen Blick, welche Fehlerseiten am häufigsten aufgerufen werden, und behebst zuerst die, die den größten Effekt auf Nutzererlebnis und Sichtbarkeit haben. Offene Fehlerseiten und bereits gepflegte Weiterleitungen sind dabei in getrennten Ansichten sauber getrennt.